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Bericht zum AFN-Treffen vom 10.03.2001

Huch, schon vorbei? Nein, ich bin ja noch mittendrin. In was? Na in 
der Schweiz. Aber was red ich, die Schweiz gibts doch garned....
Hey, vielleicht sollte ich mal besser von vorn anfangen:


Kapitel 1 - Die Schweiz gibt es nicht?!

Hmmm, aber wo beginnt man da am Gescheitesten? Aaaaallllsooooo, das 
war so. Ich bin am Samstag morgen etwas zu spaet aufgewacht. Fuers 
Fahrscheinkaufen war dadurch weder Zeit noch Gelegenheit, auch weil 
die Schalter geschlossen hatten und der Automat Zuerich nicht kannte. 
Eigentlich haette ich da schon stutzig werden sollen. Wurde ich aber 
nicht.

Soweit, so gut. Der Zug kam puenktlich(!), und als er wieder losfuhr, 
sass ich drin. Ganz allein in einem ICE-Waggon. Geiles Gefuehl das. 
Ticketkauf war auch kein Problem, da der Schaffner meine EC-Card akzep-
tierte und auch sonst keine Schwierigkeiten machte. Ausser, dass er 
mir keinen Fahrschein fuer die Schweiz ausstellen wollte. Nur bis zur 
Grenze. So langsam krabbelte ein leiser Verdacht in mir hoch, aber ich 
liess mir nix anmerken. 

Eine halbe Stunde und 40 km spaeter, mitten in Bayern, da wo es am 
tiefsten ist, stand der Zug ploetzlich. Links Wald, rechts Wald und 
wir - mittendrin.

Ein ICE hat, um extra hurtig von A nach B zu gelangen, ein paar 
Gimmicks eingebaut. Eins davon, die Neigetechnik, scheint von Micro-
soft zu stammen. Jedenfalls neigte sich nix. Fuer geschlagene 15 
Minuten zuckte der Zug keinen einzigen Meter von der Stelle. Dann 
ging es weiter, als waer nix gewesen. Ich tippe ja drauf, dass die 
einfach einen Neustart gemacht haben (DreiTastenGriff), und schon 
liefs wieder. Egal, meine Umsteigezeit in Nuernberg war dahin, aber 
zum Glueck wartete der InterRegio nach Stuttgart auf mich. 

Auch in diesem Zug hatte ich zumindest ein komplettes Abteil fuer mich.
Also wieder Beine hoch und los. Das Wetter begann sich etwas einzu-
trueben, machte jedoch weiterhin einen recht freundlichen Eindruck. 
Ohne besondere Vorkommnisse gelangte ich nach Stuttgart, wenn man davon 
absieht, dass wir die Verspaetung des ersten Zuges mit ein wenig eigener 
Verspaetung zusammenwarfen und auch meine Stuttgarter Umsteigezeit auf 
Null reduzierten. Bloed nur, dass kein ICE auf einen billigen InterRegio 
wartet. Es sei denn, der ICE selbst faehrt aus unerfindlichen Gruenden 
erst verspaetet los. Was er dann auch tat, nachdem ich atemlos auf 
einem der vielen freien Plaetze gelandet war. 

Suedlich von Stuttgart wurde das Wetter langsam ungemuetlich. Die Rhein-
faelle von Schaffhausen konnte ich bereits nur noch durch Regenschleier 
sehen... und dann wurde es ganz finster. Eigentlich normal auf Tunnel-
strecken.

Endlich verkaufte mir ein neuer Schaffner ein Ticket bis Zuerich. Im 
Tunnel! Ich haette es eigentlich merken sollen, das da was nicht 
stimmen konnte... Naja, das Wetter jedenfalls entpuppte sich schliess-
lich als ein verkapptes Dauernieseln, als mir eine kurze Luecke 
zwischen zwei Tunneln den Blick auf ein eintoenigs Grau in Grau 
eroeffnete.

Schlimmer noch, der letzte Tunnel vor dem Hauptbahnhof Zuerich wollte 
ueberhaupt kein Ende nehmen. Nicht mal, als der Zug hielt. Alles sehr 
merkwuerdig. Hatten die was zu verbergen? Wenn ja, was? War ich ueber-
haupt in der Schweiz angekommen, oder doch nur einer fiesen Taeuschung 
erlegen?

Tja, da stand ich nun ganz allein, nur mit meiner Reisetasche, in 
diesem Tunnel, der sich Hauptbahnhof Zuerich nannte. Weit und breit 
kein roter Teppich. Weit und breit keine Horde junger, hysterisch nach 
mir schreiender Schweizermadel im Dirndl. Weit und breit kein Mano. 
Aber immerhin eine Rolltreppe. Die nahm ich dann auch, um endlich aus 
diesem Tunnel rauszukommen.



Kapitel 2 - Das 3-einhalb-Kasper- und afn-Treffen zu Zuerich

Das erste bekannte Gesicht, das ich sah, war das vom André Mastel. Also
war ich doch in der Schweiz? Aber wo war Mano? Auf der Suche nach dem 
richtigen Ankunftsgleis meines ICE war er eine Weile ziellos durch die 
Katakomben namens Bahnhof Zuerich geirrt, bis er wieder zu André zu-
rueckfand und also auch zu mir. Hui, nun waren wir zu dritt. Demnach 
fehlten noch zwei. Aber nicht lange. Urs und Happl warteten bereits 
am beruehmten Engel in der Bahnhofshalle.

   [Link vom Bahnhofshallen-Engel:
    http://homepage.mac.com/happl/ct-treff/se.html]
 
In dieser nun vollstaendigen Sortierung ging es nach einer kurzen Be-
gruessung weiter. Aber nicht sehr weit. Nur einige Meter bis zu einer 
Bierhalle im... ja genau, im bereits beschriebenen Bahnhofsgebaeude zu 
Zuerich. Wobei ich langsam echte Zweifel hatte, ob ich wirklich in der 
Schweiz sei... aber es sollte noch schlimmer kommen. Viiiel schlimmer. 
Die erste Amtshandlung der Treffenteilnehmer war naemlich, ein Bier zu 
ordern. Jeder eins. Wo ich doch nix vertrage... *hicks* ... ich bin mir
inzwischen sicher, die anderen wollten nur meine Zweifel an der Existenz
der Schweiz verfluessigen! Na genau!

Vorerst aber verwickelten wir uns in diverse Konversationen ueber afn, 
seine juengere Geschichte und bestimmte, leicht merkwuerdige Tendenzen,
die Gruppe ueber die NG-Grenzen hinaus bekannt zu machen... 

Der André glaenzte mit einigen seiner Tricks, z.B. Didi Bruegmann zum 
lurken und schreiben zu ueberreden und musste sich von mir leichte 
Kritik bezueglich seines detebe-Stoerversuches anhoeren. Er bekam 
latuer auch noch einmal bruehwarm unter die Nase gerieben, dass er zum 
genialen Grossen Kaspertreffen in Ormalingen nicht erschienen war und 
dass er derzeit eh zuviel in afn postet.

Aber diese Krankheit hat so einige afn-ler befallen, wie mir scheint. 
Allen voran ein gewisser Mano, der vor nicht allzulanger Zeit getoent 
hat, er koenne afn nicht lesen, weil einfach zu viel gepostet wuerde. 
Inzwischen fuehrt er die Postingstatistik der trafficreichsten Nutz-
netzgruppe in AT sogar an. Tststs. Nur gut, dass der Netzarzt anwesend
war und entsprechende Impfungen direkt am Mann durchfuehren konnte...

Ein weiterer schlimmer Massenposter vor dem Herrn ist auch der Happl 
Oberlin. Inzwischen schreibt er ausser in dummschwatz und afn auch noch 
in tk.tratsch, einer mindestens genauso postingreichen Gruppe Austrias,
mit.... dagegen ist der Urs, unser aller afn-Praesident, fast ein Wenig-
poster.... Moment, an dieser Stelle war das erste Bier alle, wir mussten 
mal eben ein Neues bestellen...

Waehrend der stimmungsvollen Plauderei beim Bier hatte ich als einziger 
Deutscher immer wieder das Gefuehl, im Wald zu stehen. Was haben die 
grad geschwaetzt? War das Deutsch? Zum Glueck versuchten alle Anwe-
senden mehr oder minder sauberes Hochdeutsch miteinander zu wechseln, 
wenn ich etwas mitbekommen sollte vom Gespraech. ;o) Danke an dieser 
Stelle schon mal fuer dieses Zugestaendnis. So konnte ich immerhin 
ca. 72,3 Prozent der Unterhaltung folgen. ;o) Gluecklicherweise unter-
hielten wir uns nicht ausschliesslich. Nein. Wir pixten auch. ;o)

[Link zu den Treffen-Pix: http://www.mastel.ch/afn/treff1.htm ]

Das zweite Bier verdunstete so langsam vor sich hin, keiner wagte es, 
an die Rechnung zu erinnern und alle vertieften sich immer weiter in 
Gespraeche ueber die brandneue afn-FAQ, ueber die Kasper und ueber 
alle moeglichen und unmoeglichen sonstigen Nutznetzgruppen, bis 
schliesslich Mano als rettende Lichtgestalt aufstand und fuer alle 
zahlte. Danke fuer diesen tiptop Einsatz, Mano! ;o)

Ich zweifelte immernoch an der Behauptung der Anderen, in der Schweiz 
zu sein. Allerdings schon etwas weniger, schliesslich hatte ich bereits
einigen Alkohol eingefloesst bekommen... *hicks* *hicks*



Kapitel 3 - André hat Hunger

Aufbruchstimmung kam auf. Meine Tasche war schnell in einem Schliess-
fach verstaut, welches ich bei den geforderten Lewonzen (5 Franken) 
scharweinlich gleich miterworben habe. Langsam glaubte ich so auch 
denen, die mir sagten, ich sei WIRKLICH in Zuerich gelandet. Zur Be-
staetigung begaben wir uns auf einen Spaziergang durch die Altstadt 
Zuerichs... incl. Bahnhofstrasse, dem Muenster, den roemischen Resten 
der Stadt sowie einigen kleinen Gaesschen mit lauschigen Kneipen, 
teuren Geschaeften und Banken. 

Auf dem Weg konnte man immer wieder einmal undefinierbares Knurren ver-
nehmen. André wars. Er hatte Hunger. So landeten wir recht bald, naem-
lich kurz nach halb sechs Uhr nachmittags in einem Restaurant namens 
"Kropf". Zu frueh allerdings, denn die Bedienung beeilte sich, uns 
darueber aufzuklaeren, dass die ausliegenden Speisekarten erst ab 6 Uhr 
gueltig waeren... Zur Ueberbrueckung bestellten wir uns wieder ein 
Bierchen. ;o) Und erneut wurde gepixt. Das war auch ein guter Moment, 
die Kasper anzurufen. So von Kasper- zu 3EinhalbKasper- und afn-Treffen 
sozusagen. ;o) Mickey war dran, und Sabine,.. und wir, latuer.

Bei der Gelegenheit nur kurz am Rande: Diese unglueckliche Doppel-
Treffen-Konstellation ist dem Umstand zu verdanken, dass der André 
nur an diesem Wochenende fuer uns Zeit hatte. André und seine Pfeife 
sind also schuld. *fg*

Verena Schöning liess es sich nicht nehmen, per Teflon aus Berlin zu-
geschaltet viele liebe Gruesse an uns loszuwerden. Ja, sie lebt noch. 
;o) Und selbst Kat (Katharina Bleuer) war erst per SMS, dann direkt 
durch den Hoerer von Manos Telefon live dabei. ;o)) Sie versinkt 
momentan in jeder Menge Arbeit, versprach allerdings, bei passender 
Gelegenheit wieder einmal aufzutauchen. Wahrscheinlich dann, wenn wir 
es am wenigsten vermuten... *fg*

Das Knurren aus Andrés Bauch war nicht mehr zu ueberhoeren, als endlich 
das puenktlich wenige Sekunden vor sechs Uhr bestellte Essen eintraf. 
Ich selbst hatte mich fuer Entenbrustfilet entschieden, obwohl die 
Eidgenossen nicht muede wurden, zu versichern, dass es in der Schweiz 
kein BSE gaebe... und wie zur Untermauerung ihrer These mehrheitlich 
Zuercher Geschnetzeltes bestellt hatten.

Jetzt war erstmal etwas Ruhe angesagt, gefraessige Ruhe. Und latuer 
Pixen! Und Biertrinken. Und nach und nach wieder tratschen. Zum Schluss 
fast nur noch tratschen. Manchmal konnte ich sogar etwas von dem ver-
stehen, was die vier Schweizer in Mundart von sich gaben. *veg* ...

Nach einem etwas unkonventionellen Bezahlungsakt brachen wir unsere 
Zelte im "Kropf" ab und spazierten durch ein naechtlich beleuchtetes
Zuerich zurueck zum Bahnhof. Das Knurren war wieder da. André hatte 
Hunger. Ob wieder oder immernoch, war nicht ganz klar, jedenfalls 
musste er sich an einem Kiosk am Bahnhof schnell noch zwei Bier und 
ein Baguette besorgen, um den laaaangen Heimweg an den Bodensee zu 
ueberstehen. *fg* Der arme Kerl...

Die Verabschiedungszeremonie war recht kurz und lief im Prinzip darauf 
hinaus, dass man sich eh gleich liest, in engem Kontakt bleibt und so-
bieso demnaechst mal wieder treffen wird. Nichtsdesto trotz schuettel-
ten wir uns die Haende, sagten Auf Wiedersehen und stiefelten zu 
unseren Zuegen. Jeder zu seinem. Nur ich zu Manos...


Kapitel 4 - Bei Mano@home

Nach der Befreiung meiner Reisetasche aus den Faengen der Franken-
gefraessigen Kofferbox stiegen wir in die S-Bahn nach Neuenhof und ca.
20 Minuten spaeter dort wieder aus, nur um einige Minuten danach bei 
Mano in der Wohnung anzukommen. Gleich am Eingang wurde ich arg-
woehnisch von einem bengalischen Tiger und dessen ebenfalls wuscheligen 
Schwester beaeugt. Nach der obligatorischen Wohnungsbesichtigung ging 
es recht schnell zum PC, um zu schauen, ob evtl. schon wer von den 
Kaspern oder von den afn-lern seinen Treffenbericht abgegeben haette. 

Johanna hatte sich bereits gemeldet..., und afn war recht ruhig 
geblieben...;o) Kein Wunder, wenn 80% der Traffic-Verursacher 
"verhindert" gewesen waren. *fg*

Kurz nach uns kamen Manos Frau spaeter auch sein Sohn heim. Wir unter-
hielten uns noch ein wenig und sind dann gegen Mitternacht irgendwann 
muede in die Betten verschwunden.



Kapitel 5 - Der Sonntag

Es war einmal vor laaanger, laaager Zeit (also vor etwa 12 Stunden), da 
begab es sich, dass ein Teutone, auf Besuch im schoenen, niedlichen, 
kleinen Helvetien hinter den sieben Bergen, auf die glorreiche Idee 
gebracht wurde, doch einmal die "richtigen" schweizerischen Berge 
anzuschauen. Gesagt, gefahren,... 
Nun, unser Held haette eigentlich schon anfangs stutzig werden muessen, 
als es anfing, leicht von oben zu troepfeln... wurde er aber nicht, 
darum fuhren seine Gastgeberfamilie und er los, einige aechte 2 oder 
3 Tausender zu besteigen. 

Phah! Nix wars... kein Berg weit und breit zu sehen. Nur Nebel, Regen, 
und latuer Regen und Nebel. Ab und zu allerdings kurz unterbrochen von 
diversen Wolkenbruechen. Eigentlich ein optimales Wetter zum Museums-
besuch. 

Gut, also ins Museum,... und nicht in irgendeines, sondern das Ver-
kehrsmuseum der Schweiz. Aehm... Museum? Am Sonntag? Bei Regen? Lieber 
nicht. Die ganze Schweiz schien die gleiche Idee gehabt zu haben. Und 
latuer Tausende von eingeschleppten Touristen. Jedenpfalz war kein 
freies Parkplaetzchen weit und breit zu ergattern... 

Wir fuhren weiter. Wir fuhren um alle moeglichen schweizerischen Seen,
haben uns die Altstadt von Luzern inclusive der abgebrannten und 
wiedererrichteten Holzbruecke angeschaut, haben ein mit dem Wegesrand 
vorbeigefahrenes Restaurant zwecks Kaffeekonsum aufgesucht und sind 
schliesslich auf eine kleine Schloessertour durchs helvetische Flach-
land (Berge waren immernoch nicht in Sicht!) aufgebrochen... 

Hui, es hat wirklich Schloesser in der Schweiz! Das erste Schloss war, 
wie konnte es auch anders sein, ein Wasserschloss. Hab ich schon er-
waehnt, dass es wie aus Kuebeln goss? Nein? Oh..., also es regnete. 
Und das Schloss war in Rekonstruktion begriffen. Aber egal, wir sind 
eh nicht ausgestiegen bei dem Wetter. Dafuer sind wir gleich zum 
naechsten Schloss geduest. Schnuckelig. Echt schoen anzuschaun, wie es 
da auf dem Huegel steht. In Sichtweite dazu steht auch gleich noch so 
eines, allerdings etwas kleiner. 

Das letzte der im Vorbeifahren angeschauten Schloesser war das be-
ruehmte Schloss Habsburg in der Schweiz. Jaja, genau, Schloss Habsburg.
Allerdings ist dies ein relativ winziges Gemaeuer. Laut einer alten 
Sage soll der Erbauer damals schon ein Herz fuer seine Untertanen 
gehabt haben und weniger Wert auf grosse Prachtbauten als auf ein 
gutes Auskommen mit seinen Knechten gelegt haben. Wie auch immer, 
dieses Schloss ist eher ein unscheinbares, maximal vom grossen Namen 
der Besitzer zehrendes Gebaeude auf einem Huegel in der Naehe von 
Zuerich. 

Tja, langer Rede schwacher Sinn: Der Tag ist recht vollstaendig ins 
Wasser gefallen, die Schweiz konnte mir bisher nicht schluessig nach-
weisen, dass es dort echte Berge hat und die meisten Kreuzungen in 
der Schweiz sind gar keine, sondern Kreisverkehre. Aber das nur am 
Rande... 

Was wollte ich eigentlich schreiben? Hmmm....*Deckung such* Aaaaalso, 
der Mano hat mir vorhin, nach dem viel zu reichhaltigen leckeren Abend-
essen (zubereitet von Frau Mano!!!) unbedingt beweisen wollen, dass es 
in der Schweiz Berge hat. In seinen Fotoalben befinden sich doch tat-
saechlich Bilder von Bergen. Allerdings gehe ich weiterhin davon aus, 
dass die Aufnahmen vor Foto-Leinwaenden aufgenommen worden waren, oder 
vor handcolorierten Gemaelden von fiktiven Huegeln und Felsen. Nix 
echtes, anfassbares also... Irgendwie hat ihm mein Einwand garnicht 
gefallen... Hmmmm...

Ach ja, nun sitze ich also hier und schreibe meinen Bericht... viel zu 
lang, viel zu langweilig, viel zu viel... aber Ihr koennt mir echt 
glauben, so isses gewesen!


GANZ AEHRLISCH! ;o)

Lieb gruessend,
 Der Thomas in einem Land vor unsrer Zeit

Sponsored by: Thomas
Datum: 14.12.2001

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