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Manomann 2004-07

Und nun gibt es nach langer Zeit wieder einen Parcour von mir. Das
Prinzip: Jeweils zwei Männer müssen eine Frau zum Endziel bringen, wobei
verschiedene Stationen zu durchlaufen sind. Wie sich die Männer halten,
wird durch deren Werte bestimmt, wie sie in der vielzahligen
Realpersonenrangliste stehen. Die Zuordnung der Männer zu den Frauen
wird durch die Rangfolge in der Stat bestimmt. Es sind nur die
derzeitigen Afn-Markees angetreten.

Wichtiger Hinweis: Die genannten Ereignisse haben sich alle in einem
virtuellen Universum zugetragen. In der Realität, wie wir sie kennen,
geschah nichts derartiges und die genannten Personen haben die
beschriebenen Handlungen niemals wirklich ausgeführt und niemals selber
erdacht oder geplant.

Nun die Stationen. Jeder Station ist eine Wertekategorie zugeordnet,
wobei die letzte Ziffer der Werte eines Mannes dessen Erfolg oder
Misserfolg bestimmt, je niedriger die letzte Ziffer, umso schlechter
schneidet der Mann ab.

1. Station (Wertekategorie ist die Postinganzahl):
Ein Heliumballon ist das Fortbewegungsmittel. Die Frau steht auf einer
kleinen Plattform, die mit Seilen unter dem Ballon angebracht ist. Der
Ballon hat die Tragfähigkeit gerade für eine einzige Person. Ein Mann
steht vorne und zieht das Gefährt an einem Seil, der andere Mann steht
hinten und schiebt. Der Weg ist links und rechts durch Wassergräben
begrenzt. Vor dem Ballongespann fährt ein Lastwagen mit einer starken
Windmaschine, die den Ballon anbläst. Die Männer müssen es nun bis zum
Stationszielpunkt schaffen.

2. Station (Wertekategorie sind die nicht-zitierten Bytes):
Die Frau liegt auf einem Surfbrett, das von den zwei Männern kopfüber
getragen wird. Mitten im Weg stehen Säulen, um die herum Slalom gelaufen
werden muss. Die Säulen sind nicht fest am Boden montiert, sondern
wackeln bei Berührung. Oben auf den Säulen liegen Luftballons, die mit
verschiedenen Substanzen gefüllt sind. Ein Anstoßen an die Säulen
bewirkt, das die Luftballons runterfallen, zerplatzen und ihren
jeweiligen Inhalt freigeben.

3. Station (Wertekategorie nicht-zitierten Bytes je Posting):
Ein kleiner See, tief genug für ein kleines U-Boot, aber zur Sicherheit
nicht allzu tief. Hinten im U-Boot ein Mann, der mittels Handkurbel die
Schiffsschraube antreibt. Vorne ein Mann, der steuert, wobei er Sicht
nach außen durch ein Fenster hat. In der Mitte die Frau als Passagier.
Im Wasser befinden sich eine größere Anzahl Unterwasserminen, die bei
Berührung explodieren. Die Sprengladungen sind nicht so stark, um das
U-Boot schwer zu beschädigen, aber stark genug, es durchzuschütteln. Der
Mann vorne muss das U-Boot sicher unter Wasser zum Zielpunkt steuern,
möglichst ohne eine Mine zu berühren.

4. Station (Wertekategorie sind zitierten Bytes):
Eine Schienenstrecke, die sich mehrfach verzweigt, eine Draisine, auf
der sich die beiden Männer und die Frau fortbewegen. Die Draisine wird
allerdings auf eine besondere Art angetrieben: Ein Mann haut mit einem
Vorschlaghammer den Lukas. Beim Ertönen der Glocke bei einem
erfolgreichen Schlag wird ein Kontakt hergestellt, der den Elektromotor
der Draisine eine kurze Zeit laufen lässt, womit das Gefährt fortbewegt
wird. Der andere Mann ist fürs Weichenstellen zuständig. Er muss die
Weichen manuell umstellen, damit die Draisine auf der Zielstrecke
bleibt. Hinzu kommt, dass die Stellung der Weichen nur aus relativer
Nähe zu erkennen ist.

5. Station (Wertekategorie sind die Postingbytes):
Eine Konstruktion, bei der zwischen zwei mal drei senkrechten Stangen
drei waagrechte Stangen parallel zueinander angebracht sind. Die
waagrechten Stangen können sich um 360° drehen. An den Stangen sind
jeweils zwei Stiefel befestigt, in die die Männer steigen. Die Männer
bewegen sich vorwärts, indem sie sich an zwei Seilen vorwärts ziehen,
für jeden Mann ist ein Seil da, die Schuhe sind auf den Stangen nämlich
vorwärts und rückwärts beweglich angebracht. Die Frau hockt auf einer
Plattform unter den Männern. Die Plattform ist auch auf einer tiefer
liegenden Stange beweglich angebracht und kann sich ebenfalls rundum
drehen. Um voranzukommen, müssen beide Männer jeweils in eine Hand ein
Seil nehmen und daran ziehen und in der anderen Hand den Griff halten,
der aus der Plattform hochragt. Damit bleibt die Frau aufrecht, statt
sich kopfunter zu drehen und wird gleichzeitig mit voran gezogen.


Nun die Zuordnung, Rangfolge gemäß der Nur-Afn-Markees-Statistik, wobei
jeweils 2 Männer und eine Frau zu einem Team gruppiert wurden:

Team A:
1. From: Florian Spisla, 2. From: Urs Gfeller, 5. From: Regina Bianchi

Team: B:
3. From: Hanspeter 'Happl' Oberlin, 4. From: Ralf Wachinger, 7. From:
Babsi Witt

Team C:
6. From: Roman Racine, 8. From: Nils Tanner, 12. From: Benny Blomberg

Team D:
9. From: André° R. Mastel, 10. From: 1X2Willows, 15. From: Sabine Loss

Team E:
11. From: Markus Notter, 13. From: Jens Heye, 16. From: Kerstin Müller

Einer bleibt übrig, der darf den Sanitätsdienst machen, um die
verletzten Männer zu verarzten. Um eventuell verletzte Frauen kümmere
ich mich selber. Der Sanitäter ist:
14. From: Friedhelm Eckhard


Und los gehts (Bedeutung der Werte siehe oben, die jeweils letzte Ziffer
gilt). Die Teams treten nacheinander an, die Zeiten werden gestoppt.
Wenn die Männer die Frau nicht zum jeweiligen Stationsziel bringen
können, gibt es Strafzeiten. Das Team, das am schnellsten ist, wird
Sieger:

Erste Station, Team A, Florian (688) und Urs (589) transportieren
Regina:
Florian steht vorne und hält schon das Seil in den Händen, Urs steht
hinten zum Schieben, Regina steht auf der Plattform unter dem Ballon.
Der Startschuss fällt. Der Wind bläst kräftig, aber Florian und Urs sind
noch kräftiger. Beide legen sich kraftvoll ins Zeug, der Ballon kommt
voran. Die Männer lassen sich nicht vom Schwanken des Ballons
beeinflussen und halten ihn sogar im Zaum, sodass er nicht ausscheren
kann trotz des Windes. Das Ziel kommt rasch näher, da beide Männer mit
schier übermännlicher Kraft zu Werke gehen. Und schon ist der
Stationszielpunkt sicher erreicht, Florian schnauft zwar, aber ansonsten
stehen beide Männer wie eine Eins. Bravo!

Erste Station, Team B, Happl (510) und Ralf (333) transportieren Babsi:
Happl steht vorne und hält das Seil, Ralf steht hinten zum Schieben,
Babsi steht auf der Plattform. Und los gehts. Happl zieht mit
Anstrengung, aber er bringt den Ballon nicht voran, die Kraft fehlt.
Ralf schiebt, der Ballon komt ein bisschen voran. Da kommt Happl das
Seil aus und der Ballon schert vom Wind getrieben seitlich zurück aus.
Happl rennt dem Seil hinterher, will es zu fassen kriegen, doch er
schaut nicht auf seinen Weg, er tritt über den Rand und fällt in den
Wassergraben, wo er im schlammigen Wasser versinkt. Ralf will den Ballon
wenigsten noch halten, was ihn zwar gelingt, aber voran gehts nicht
mehr. Schließlich sinkt Ralf erschöpft zusammen. Friedhelm springt
derweil ins Wasser, um Happl zu retten, am Ufer wird Happl von Friedhelm
wieder zu Bewusstsein gebracht. Tja, für Happl und Ralf ist diese
Station gelaufen, Babsi ist nicht zum Stationsziel gebracht worden,
Strafzeit wird verhängt.

Erste Station, Team C, Roman (86) und Nils (70) transportieren Benny:
Roman vorne, Nils hinten, Benny unterm Ballon. Und Start! Roman zieht
kräftig, der Ballon setzt sich in Bewegung. Nils will schieben, aber der
taumelt, rutscht aus, lässt los und fällt hin. Roman zieht dessen
ungeachtet weiter. Nils kommt wieder auf die Beine, packt die Plattform
wieder. Doch inzwischen hat der Wind den Ballon seitwärts getrieben,
Roman konnte ihn vorne nicht gerade halten. Nils stolpert wieder, und
nun ist der Rand des Weges erreicht. Nils fällt ins Wasser – halt - er
fällt nicht, er hält sich an der Plattform fest, doch für zwei Personen
reicht die Tragfähigkeit nicht. Das Gefährt senkt sich dem Wasser zu,
Nils taucht als erster ein. Aus Schock lässt er los. Friedhelm darf
wieder als Rettungsschwimmer fungieren. Roman, der das Seil immer noch
hält, nimmt alle seine Kräfte zusammen und zieht mit voller Kraft. Und
er hat Erfolg: Der Ballon, inzwischen wieder steigend, kommt voran. Eine
zeitlang geht es gut, doch dann ist Roman ausgepumpt, die Anstrengung,
um Nils Missgeschick auszugleichen, war offenbar zuviel. Team C hat sich
zwar besser gehalten als Team B, Benny ist aber trotzdem nicht
angekommen. Strafzeit wird verhängt.

Erste Station, Team D, André (36) und 1X2Willows (35) transportieren
Sabine:
Kurz ausgeführt: Die Drei sind angekommen, aber nur unter ein paar
Schwierigkeiten.

Erste Station, Team E, Mano (35) und Jens (26) transportieren Kerstin:
Auch dieses Team hat die Station geschafft, auch nicht einwandfrei, aber
immerhin ausreichend.


Zweite Station, Team A, Florian (100510) und Urs (94389) transportieren
Regina:
Florian hält das Surfbrett vorne, Urs hinten, Regina hält sich auf dem
Surfbrett liegend fest. Es geht los. Die Männer rennen mit Karacho los,
die erste Säule wird umrundet, die zweite. Allerdings ist Florian gegen
diese Säule gerumpelt, sie wackelt und der Luftballon, der mit
Staubflusen gefüllt ist, fällt herab. Logischerweise auf Regina drauf,
wo er zerplatzt und Regina zu einem lauten Hustenanfall bringt. Die
Männer rennen weiter, die dritte Säule steht da, doch nicht mehr lange:
Florian rennt voll dagegen, die Säule wackelt mächtig, doch sie bleibt
stehen. Nicht so Florian: Er plumpst rückwärts zu Boden, das Surfbrett
loslassend. Urs hat alle Mühe, Regina zu halten, jedoch schafft er das
Kunststück und trägt Regina alleine weiter! Florian wird indessen vom
Luftballon der Säule getroffen und mit Farbe überschüttet. Der Sani
Friedhelm eilt herbei, um Florian wieder auf die Beine zu bringen. Urs
rennt weiter, jede Säule ordentlich umrundend, kein weiterer Ballon
fliegt runter. Schließlich erreichen Urs und Regina den
Stationszielpunkt ohne weitere Schwierigkeiten.

Zweite Station, Team B, Happl (48476) und Ralf (445506) transportieren
Babsi:
Die Drei haben es geschafft. Zwar einigermaßen verdreckt durch die
zerplatzten Luftballons, aber immerhin.

Zweite Station, Team C, Roman (26786) und Nils (4746) transportieren
Benny:
Team C hat ganz ähnlich wie Team B abgeschnitten.

Zweite Station, Team D, André (9700) und 1X2Willows (9831)
transportieren Sabine:
André vorne, Willows hinten, Sabine oben. Schon vor dem Start haben die
beiden Männer Schwierigkeiten, Sabine im Gleichgewicht zu halten, sie
schaffen es jedoch bis zur ersten Säule, aber nicht weiter. André knallt
dagegen. Er und auch Willows lassen das Surfbrett los, das mit Sabine
dagegen die zweite Säule segelt. André liegt benommen am Boden, Willows
stolpert und fällt auch hin und wird von Staubflusen überschüttet.
Sabine kriegt die ganze Farbe vom Luftballon der zweiten Säule ab.
Willows rappelt sich wieder auf, um Sabine zu helfen. André wird schon
vom herbeigeeilten Friedhelm geholfen. Doch im Überschwang stolpert
Willows über das Surfbrett und segelt Kopf voran zu Boden. Allerdings
erreicht er diesen nicht, sondern die dritte Säule, die diesmal umkippt.
Kerstin wird in Essig gebadet, den der Luftballon dieser Säule
ausschüttet. André, der sich gerade wieder aufrichtet, sieht die Säule
fallen, will sich in Sicherheit bringen, und wirft sich zur Seite. Er
entgeht der Säule, aber Friedhelm entgeht leider nicht André, der voll
in Friedhelm hineinkracht. Ich muss nun 3 Männer verarzten. Was macht
frau nicht alles durch! Sabine wischt sich indessen Essig und Farbe aus
dem Gesicht, zum Glück ist sie ansonsten mit ein paar blauen Flecken
davongekommen. Volle Strafzeit für André und Willows.

Zweite Station, Team E, Mano (1601) und Jens (2781) transportieren
Kerstin:
Das zweite Chaos zu beschreiben, ist wohl unnötig, nach der Schilderung
des Versagens von Team D. Arme Sabine, arme Kerstin.


Dritte Station, Team A, Florian (146) und Urs (160) transportieren
Regina:
Diesmal hat sich Florian angestrengt, um seine vorherige Schlappe
wiedergutzumachen. Urs allerdings ... Nach seiner glanzvollen Surfnummer
hat er im U-Boot in ganzer Linie enttäuscht. Kurz geschrieben: Das
U-Boot ist gesunken, aber alle konnten gerettet werden, auch dank dem
selbstlosen Einsatz von Sani Friedhelm.

Dritte Station, Team B, Happl (95) und Ralf (1337) transportieren Babsi:
Happl und Ralf haben es geschafft. Das U-Boot wurde zwar lädiert, aber
alle Drei sind unbeschadet angekommen.

Dritte Station, Team C, Roman (311) und Nils (67) transportieren Benny:
Fast hätten die Drei es dank Nils geschafft, aber Roman hat das U-Boot
auf Grund gesetzt. Sani Friedhelm ist der Held des Tages, weil er wieder
alle gerettet hat. Aber Strafzeit für Team C.

Dritte Station, Team D, André (269) und 1X2Willows (280) transportieren
Sabine:
Die nächste Tauchfahrt will ich ausführlich beschreiben. Also, alle sind
eingestiegen, das U-Boot taucht. André sitzt hinten an der Handkurbel,
Willows vorne am Steuer wo er auch durch das Fenster sehen kann. Die
erste Mine kommt in Sicht, Willows sieht sie, doch er gerät in Panik und
reißt das Steuer zu schnell herum. Sabine rutscht von ihrem Sitz, doch
André kurbelt im richtigen Augenblick und bringt das U-Boot wieder in
eine gute Lage. Willows steuert weiter, aber er hat offenbar keine gute
Hand. Das U-Boot schlängelt sich mehr durchs Wasser, als dass es ruhig
fährt. Plötzlich gibt es ein Donnern und das Boot wird durchgeschüttelt.
Willows war so mit dem Steuern beschäftigt, dass er nicht auf die Minen
geachtet hat. André ermahnt Willows, der als Antwort ein Schimpfen
ertönen lässt. Und rumms! explodiert wieder eine Mine, weil Willows mit
Schimpfen beschäftigt ist. Willows gerät jetzt in Panik und verreißt das
Steuer, und wieder wird das U-Boot getroffen. Aber das war trotz der
relativ schwachen Sprengladungen zu viel fürs Boot. Wassereinbruch!.
Jetzt langt es Sabine, sie drängt Willows beiseite und übernimmt selbst
das Steuer. Eigentlich gegen die Regeln, aber wer kann das frau in solch
einer Krisensituation verdenken. Sabine hat ein scharfes Auge und ein
gutes Reaktionsvermögen. André währenddessen kurbelt wie eine Eins. Noch
bevor der Wasserstand kritisch wird, erreichen sie das Ziel und alle
Drei kommen letztendlich sicher an Land.

Dritte Station, Team E, Mano (45) und Jens (106) transportieren Kerstin:
Die Tauchfahrt von Team E ging noch gut aus, wenn auch nicht
reibungslos.


Vierte Station, Team A, Florian (598190) und Urs (392297) transportieren
Regina:
Florian und Urs wechseln sich ab im Versagen. Sie haben das Ziel der
Station nicht erreicht, obwohl Urs sich dieses Mal gut gehalten hat.

Vierte Station, Team B, Happl (288534) und Ralf (188044) transportieren
Babsi:
Happl und Ralf haben es leider nicht zum Ziel geschafft, wenn auch sie
eine Strecke vorangekommen sind.

Vierte Station, Team C, Roman (13627) und Nils (38627) transportieren
Benny:
Roman und Nils sind angekommen, obwohl es die eine oder andere
Schwierigkeit gab.

Vierte Station, Team D, André (61875) und 1X2Willows (18387)
transportieren Sabine:
Auch André und Willows sind am Ziel angekommen, allerdings auch längst
nicht einwandfrei.

Vierte Station, Team E, Mano (17578) und Jens (9140) transportieren
Kerstin:
Mano und Jens habe ich noch nicht ausführlich bedacht, was jetzt
nachgeholt wird: Mano hält sich bereit für die Weichen, Jens hält den
Vorschlaghammer. Und hau-ruck! Doch was geschieht? Nichts, jedenfalls
fast nichts, außer dass sich der Klöppel leicht hebt. Noch ein Schlag,
wieder kaum etwas. Jetzt wirds Kerstin zu bunt, sie zitiert Mano an den
Vorschlaghammer. Mano hebt ihn und hau-ruck! Die Glocke ertönt und der
Motor setzt die Draisine in Bewegung. Die erste Weiche liegt voraus –
sie ist falsch eingestellt. Jetzt muss Jens raus zum Umstellen. Doch er
steigt zu spät aus, er hätte schon vorher raus sollen für alle Fälle.
Die Draisine muss nun in großem Bogen dem falschen Gleis folgen, bis es
sich wieder mit dem Hauptgleis vereinigt. Mehr Arbeit für den Lukaseur.
Doch Mano ist kräftig und schlägt das Gefährt munter voran. Wieder auf
der Hauptstrecke angekommen, gehts weiter. Die nächste Weiche liegt
voraus. Diesmal ist Willows schnell und stellt sie um – die Draisine
fährt aufs Nebengleis, denn die Weiche war schon richtig eingestellt!
Mano haut weiter kräftig den Lukas, jetzt schon sauer auf Willows. Als
sie wieder aufs Hauptgleis kommen, wird Willows von den anderen beiden
vorausgeschickt, um die Weichenlage rechtzeitig checken zu lassen,
schließlich weiß mann und frau nicht, wie lange der Elektromotor jeweils
läuft. Dann kommt die Weiche in Sicht, doch ein Schrecken durchfährt
sowohl Mano als auch Kerstin: Willows ist vor der Weiche über die Gleise
gestürzt und der Motor läuft und treibt die Draisine gnadenlos auf
Willows zu. Doch Mano reagiert schnell, er holt mit dem Vorschlaghammer
aus und lässt ihn auf den Motor sausen. Dieser wird durch den Schlag
außer Gefecht gesetzt. Willows ist gerettet, doch die Fahrt ist unter
Strafzeit zu Ende.


Fünfte Station, Team A, Florian (1791493) und Urs (1200623)
transportieren Regina:
Diesmal legten Florian und Urs eine gleichermaßen bescheidene Leistung
hin. Das Trio hängt zuletzt kopfüber an ihren Stangen.

Fünfte Station, Team B, Happl (1216531) und Ralf (1051475)
transportieren Babsi:
Alles andere als ein Glanzleistung, obwohl sich Ralf besser als Happl
anstellt. Aber die Kopflage bleibt keinem der Drei Teammitglieder
erspart.

Fünfte Station, Team C, Roman (133489) und Nils (136170) transportieren
Benny:
So schlecht Roman als U-Boot-Fahrer ist, so gut ist er als
Stangenfahrer. Für Nils gilt das Umgekehrte. Roman und Nils befinden
sich – Seile und Griff haltend – in Ausgangsposition, als der
Startschuss ertönt. Doch voran gehts nur langsam, Nils hat zu wenig
Kraft. Also zieht Roman kraftvoller. Nils hingegen meint jetzt, gar
nicht mehr ziehen zu müssen und lässt das Seil los. Jetzt neigt er sich
logischerweise, kommt aus dem Gleichgewicht und will mit beiden Händen
das Seil packen. Dabei lässt er auch den Griff los, ohne das Seil zu
packen zu kriegen. Nils dreht sich um 180° in Kopflage und greift unten
nach der Plattform. Unter normalen Umständen hätte Roman jetzt Benny
noch halten können, aber durch Nilsens Handlungsweise muss Roman den
Griff loslassen, um sich nicht selbst nach unten zu drehen. Nur Roman
steht noch aufrecht, sich am Seil festhaltend. Was jetzt tun? Dann hat
er eine Idee. Er zieht sich an seinem Seil zu Anfang und schneidet das
andere Seil mit seinem Schweizer Taschenmesser ab, dann zieht er sich
zum anderen Ende der Strecke und schneidet das andere Ende des Seils
noch ab. Er fährt in eine Position über Benny, benutzt das
abgeschnittene Seil als Lasso und fängt damit den Griff der Plattform
ein. Somit kann er diese mit Benny wieder hochziehen. Dann zieht er sich
mit einer Hand an seinem Seil weiter und mit der anderen Hand hält er
den Griff der Plattform und zieht somit Benny mit. Am Endpunkt
angekommen, bewegt sich Roman zurück, um Nils zu holen. Wieder fliegt
das Seil als Lasso, das sich um Nilsens Taille ringelt. Nils ist fast
wieder aufrecht, da macht er eine unglückliche Bewegung Roman
entgegengesetzt. Roman muss das Seil leider loslassen um nicht mit
umgerissen zu werden. Er zieht sich wieder bis zum Endpunkt. Eine reife
Leistung das alles.

Fünfte Station, Team D, André (121101) und 1X2Willows (80309)
transportieren Sabine:
Ähnlich geht es Willows, der sich wirklich einwandfrei gehalten hat,
jedoch durch André blamiert wird. Am Ende kommt Willows durch seinen
einwandfreien Einsatz doch noch mit Sabine an.

Fünfte Station, Team E, Mano (70214) und Jens (42761) transportieren
Kerstin:
Bei Mano und Jens war es trauriger: Also die beiden lehnen aneinander
und halten Kerstin – beide. Und dann fangen sie das Streiten an, wer
ziehen soll und wer halten soll. Am Ende einigen sie sich, dass Mano
zieht und Jens den Griff hält. Mano zieht sich voran und die anderen
Beiden – kommen logischerweise nicht vom Fleck, den Jens hält mit beiden
Händen den Griff, Kerstin kann von unten nichts halten und Mano zieht
nur sich allein mit beiden Händen. Nun will Jens Mano auf sich
aufmerksam machen, und da Mano vor Anstrengung nichts hört, winkt Jens
mit beiden Händen – und schon sausen Jens und Kerstin in Kopflage. Das
kriegt auch Mano mit und zieht sich am Seil zurück. Doch Mano fällt
nichts ein, wie er die anderen beiden retten kann und er spürt, dass ihm
allmählich die Kräfte verlassen. So zieht der sich zum Stationsziel
vorwärts, aber seine Ankunft allein genügt halt nicht.


So, welches Team wurde nun Sieger? Keines. Ist aber nicht meine Schuld,
der Handheld, in dem ich die Zeiten erfasst hatte, stürzte ab total und
nahm meine Ergebnisse ins Datennirvana mit...

Sponsored by: Ramona
Datum: 24.08.2004

Rubrik: Grenzgeniales
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