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Mannomann_2004_08

Und nun dürfen die Afn-Frauen und -Männer zum zweiten Parcour dieses
Jahres antreten. Das Prinzip hat sich nicht verändert: Jeweils zwei oder 
drei Männer müssen eine Frau zum End- bzw. Stationsziel bringen, wobei 
verschiedene Stationen zu durchlaufen sind. Wie sich die Männer halten, 
wird durch deren Werte bestimmt, wie sie in der Übersichtsstat stehen. 
Die Zuordnung der Männer zu den Frauen wird durch die Rangfolge in der 
Stat bestimmt. Nur die derzeitigen Afn-Markees lasse ich antreten.

Wichtiger Hinweis: Die genannten Ereignisse haben sich alle in einem
virtuellen Universum zugetragen. In der Realität, wie wir sie kennen,
geschah nichts derartiges und die genannten Personen haben die
beschriebenen Handlungen niemals wirklich ausgeführt und niemals selber
erdacht oder geplant.

Nun die Stationen. Jeder Station ist eine Wertekategorie zugeordnet,
wobei die letzte Ziffer der Werte eines Mannes dessen Erfolg oder
Misserfolg bestimmt, je niedriger die letzte Ziffer, umso schlechter
schneidet der Mann ab.

Zu danken habe ich diesmal dem Ors-Raumschiff und einer seiner Drohnen.
Das Raumschiff hat mir ein paar Geräte zur Verfügung gestellt. Es hat
beim Parcour mittels der anwesenden Drohne zugeschaut.

1. Station (Wertekategorie ist die Postinganzahl):
Für die erste Station steht uns eine Antigravtransporteinheit zur
Verfügung. Das ist eine schwebende Plattform, die mittels Fernsteuerung
gesteuert wird, die per Gehirnwellenabtastung funktioniert und mittels
eines Stirnbandes am Kopf befestigt wird. Ein Mann steuert also
dergestalt. Die Frau und zwei Männer befinden sich auf der Plattform.
Diese zwei Männer müssen die Frau, sich selbst und die Transporteinheit
gegen zwei Kampfgloben (alte, die auch noch waffenmäßig abgespeckt sind,
aber immer noch gefährlich) verteidigen, die sie am Erreichen des
Stationsziels hindern wollen.

2. Station (Wertekategorie sind die nicht-zitierten Bytes):
Drei verschieden hohe, sehr biegsame Metallstäbe sind um eine
Antigravtransporteinheit angeordnet. Auf dieser Einheit, die am Anfang
höher in der Luft schwebt, sitzt die Frau. Die Einheit muss von den
Männern abwärts bewegt werden, indem jeder Mann oben auf seinem
Metallstab hin und her schwingt, bis er einen Kontakt an der
Transporteinheit berührt, was die Frau jedesmal um einen Meter abwärts
schweben lässt. Am Ende muss die Frau so den Boden erreicht haben.

3. Station (Wertekategorie sind die nicht-zitierten Bytes je Posting):
Die Männer tragen sogenannte Kraftanzüge, eine Art mechanisches
Exoskelett mit etlichen befestigten Gerätschaften. Der Träger steigt in
den Kraftanzug und steuert ihn durch seine Bewegungen. Kraftanzüge
heißen so, weil sie die Kräfte ihrer Trägers für schwere Arbeitseinsätze
vervielfachen. Ein Mann trägt die Frau, die beiden anderen Männer müssen
große, sperrige und schwere Hindernisse aus dem Weg schaffen, sodass der
Mann mit der Frau schließlich den Stationszielpunkt erreichen kann.


Nun die Zuordnung, Rangfolge gemäß der Übersichtsstatistik, wobei
jeweils 3 Männer und eine Frau zu einem Team gruppiert wurden. Ich
merke, dass Afn im Juli einen deutlichen Männerüberschuss hat.

Team A:
1. Florian, 2. Ralf, 3. Happl, 7. Babsi

Team: B:
4. Urs, 5. Mano, 9. Nils, 10. Kerstin

Team C:
11. Friedhelm, 13. André, 14. Jens, 12. Regina


Und los gehts (Bedeutung der Werte siehe oben, die jeweils letzte Ziffer
gilt). Die Teams treten nacheinander an, die Zeiten werden gestoppt.
Wenn die Männer die Frau nicht zum jeweiligen Stationsziel bringen
können, gibt es Strafzeiten. Das Team, das am schnellsten ist, wird
Sieger. Jedes Team durfte sich _vorher_ aussuchen, _eine_ der drei
Stationen zu übergehen:

Erste Station, Team A, Florian (995), Ralf (457) und Happl (995)
transportieren Babsi:
Florian steht konzentriert mit dem Steuerstirnband da, die Plattform
befindet sich noch mit Ralf, Happl und Babsi an Bord am Boden. Und los
gehts. Langsam lässt Florian die Drei anderen steigen und vorwärts
fliegen. Das hat ja gut angefangen. Doch nun ruft Ralf "Die Globen
kommen!", was Florian hört und einen Schreck bekommt, der seine
Konzentration stört und ein falsches Signal übertragen lässt. Die
Plattform macht einen Satz nach unten, der Besatzung steigen die Mägen
hoch. Aber nun besinnt sich Florian wieder und bringt das Gefährt wieder
auf Höhe. Doch nun sind die Globen herangekommen. Aus der einen schießt
ein dünnes Seil mit einem Widerhaken am Ende, der sich in Ralfs Kleidung
verhakt. Der Globus zieht, doch Ralf stemmt sich dagegen und wird von
Happl unterstüzt, der Ralf festhält. So hat der Globus keine Chance,
Ralf runterzuziehen. Aber in dieser Aufregung hat oben niemand den
zweiten Globus beachtet. Dieser beschleunigt und will Happl rammen. Das
sieht Florian und zieht die Plattform hoch, sodass der heranfliegende
Globus ins Leere schießt. Doch Florian hat überzogen und die Plattform
neigt sich zur Seite. Happl, der sich selber nicht festhalten kann, weil
er Ralf noch festhält, verliert das Gleichgewicht, stolpert, und rutscht
schließlich von der Plattform. Happl schreit vor Angst, am Boden zu
zerschellen. Plötzlich verspürt er einen Schlag, der aber nicht so fest
ist wie erwartet. Instinktiv langt er dorthin - und bekommt den Globus
zu fassen, der ihn gerammt hat. Nun klammert Happl sich fest und lässt
nicht mehr los. Die Triebwerksleistung des Globus reicht nicht aus, um
sich mit Happl in der Luft zu halten, womit beide zu Boden sinken. Nun
kämpft Ralf mit dem anderen Globus, der durch sein Seil noch mit Ralf
verbunden ist. Da hat Florian eine Idee: Er steuert die Plattform auf
einen Baum zu. Und dann kracht es, der Plan ist aufgegangen, der Globus
prallt mit dem Baum zusammen und sein Triebwerk fällt aus. Ralf löst den
Widerhaken aus seiner Kleidung, packt das Seil und schleudert den Globus
wie ein Hammerwerfer weg. Vor Freude jauchzt Florian und löst damit
einen falschen Befehl in der Steuerung aus. Die Antigraveinheit rast auf
den Boden zu. Doch im letzten Augenblick erlangt Florian wieder die
Kontrolle und bringt es schließlich fertig, das Gefährt samt Ralf und
Babsi zum Stationszielpunkt zu steuern.

Erste Station, Team B, Urs (791), Mano (833) und Nils (64)
transportieren Kerstin:
Das Team B kam überein, die erste Station nicht mitzumachen, weil das
Kämpfen eher was für junge Draufgänger sei.

Erste Station, Team C, Friedhelm (32), André (23) und Jens (8)
transportieren Regina:
Und jetzt ist Friedhelm am Steuer. Regina mit André und Jens auf der
Antigraveinheit, die nun mittels Gedankenimpulsen von Friedhelm
losfliegt. Aber Friedhelm ist kein guter Steuermann, die Plattform
schwankt sich ruckartig bewegend hin und her. André wird schwindlig und
er verliert das Gleichgewicht. Doch Jens ist schnell und hält André
fest, bevor dieser runterfallen kann. Nun kommen die Globen, was Jens
bemerkt, aber nicht Friedhelm, der immer noch mit der Steuerung kämpft.
Der eine Globus schießt eine kleine Kugel ab, die beim Auftreffen auf
die Plattform platzt und eine Rauchwolke freigibt, die die Besatzung
einnebeln soll. André, der sowieso noch unsicher ist, kriegt jetzt
Panik, springt auf, macht zwei Schritte auf der Plattform und den
dritten in der Luft, die er nun durchsegelt. Hingegen lässt Jens sich
nicht verwirren. Er zieht seine Laserpistole und zielt auf den Globus,
der die Nebelkugel abgeschossen hat. Beim dritten Schuss trifft er, und
der Globus verliert schlingernd an Höhe und bleibt zurück. Der andere
Globus dagegen nutzt die Zeit, um Jens anzugreifen. Ein Greifarm schlägt
Jens die Pistole aus der Hand. Unten steht Friedhelm in Bammel, was ihm
die Steuerkontrolle verlieren lässt. Die Plattform schießt sich drehend
in die Höhe. Der Globus schickt sich an zu folgen. Jens, nun waffenlos,
überlegt kurz, was er nun tun kann. Dann fasst er einen tollkühnen
Entschluss: Er springt von der Plattform auf den Globus drauf,
umklammert ihn und zwingt ihn damit langsam zu Boden. Dort hebt Jens
einen Stein auf und schlägt auf den Globus ein, bis dieser liegenbleibt.
Friedhelm ist derweil vor Schreck in Panik geraten und lässt die
Antigraveinheit kreuz und quer über durch die Luft jagen, die arme
Regina hat alle Mühe, sich festzuklammern. Und jetzt saust das Gefährt
auf André zu, der verwirrt, aber unverletzt am Boden hockt, nachdem er
sich schon zerschellt sah. Sein Sturz wurde jedoch durch ein Kraftfeld
aufgefangen, dessen Vorhandensein den Teilnehmern jedoch nicht
bekanntgegeben wurde, damit "Mir-kann-eh-nix-passieren"-Gedanken die
Teilnehmer nicht unaufmerksam und träge werden lassen. André hebt den
Kopf und sieht die Plattform auf sich zurasen. Einen Meter vor seinem
Kopf zieht sie scharf hoch und lässt André wiederum unverletzt, aber vor
Schreck in Ohnmacht fallend zurück. Sein Retter ist Jens, der als
einziger noch die Übersicht hat. Jens ist nämlich zu Friedhelm gerannt,
hat ihm das Stirnband abgenommen und die Steuerung übernommen. Am Ende
steuert Jens die Plattform sicher und ruhig dem Stationszielpunkt zu, wo
Regina schließlich zittrig aber unverletzt landet.


Zweite Station, Team A, Florian (124507), Ralf (553103) und Happl
(97927) transportieren Babsi:
Das Team A kam überein, die zweite Station nicht mitzumachen, um sich
zwischen der ersten Station und der dritten Station ein bisschen erholen 
zu können.

Zweite Station, Team B, Urs (102868), Mano (59535) und Nils (6525)
transportieren Kerstin:
Das Team B, noch frisch, befindet sich in Ausgangsposition: Urs auf der
höchsten Stange, Mano auf der mittelhohen, Nils auf der niedrigsten, und
Kerstin auf der Plattform der Antigraveinheit. Und es geht los. Urs
fängt an zu schwingen, die Stange biegt sich vor und zurück, bei jeder
Vorwärtsbewegung näher zu Kerstin hin. Urs berührt den Kontakt und
Kerstin schwebt einen Meter tiefer. Urs macht weiter, wieder ein
Kontakt, Kerstin wieder tiefer. Urs hat offensichtlich Spaß am
Stangenschwingen, so bringt er Kerstin fünf Meter tiefer. Nun ist die
Zeit für Mano gekommen. Auch er versetzt sich und seine Stange in
Schwingbewegungen. Doch Mano ist nicht so gut wie Urs. Er kommt nicht
weit genug vor. Und da hilft Urs: Als Mano in der Vorwärtsbewegung ist,
schwingt sich Urs an Mano ran und schiebt ihn zu Kerstins Gefährt hin.
Kontakt! Jetzt schwingt Mano stark genug, um zwei weitere Kontakte zu
erreichen, fehlen noch zwei. Aber Mano hat nicht mehr genug Kraft, er
muss aufgeben. Und Nils muss übernehmen. Für seine niedrigere Stange ist
Kerstin noch ein wenig zu hoch, Nils kommt trotz gutem Schwungs nicht an
die Plattform ran. Und jetzt tritt Urs wieder in Aktion - und was für
einer: Er schwingt mächtig nach vorne, immer weiter vor, macht
schließlich einen Bogen kopfüber, um die nun für ihn eigentlich zu tiefe
Plattform zu erreichen - und Kontakt! Nun ist auch Nils angestachelt, er
schwingt los und erreicht nun Kerstin, die nun nur noch fünf Meter über
dem Boden weilt. Nils macht weiter und bringt die Plattform mit Kerstin
noch auf drei Meter über den Boden, doch dann sind auch seine Kräfte
verschlissen. Was jetzt? Urs, natürlich. Er hat mächtigen Spaß und
probiert nun höhenunterschiedsbedingt eine andere Technik aus: Er fängt
an, vorwärtsgerichtet in einem senkrechten Kreis zu schwingen. Und unten
berührt er ausgestreckt die Plattform - einmal - zweimal - phänomenal!
Einen Meter ist Kerstin noch vom Boden entfernt. Doch plötzlich kracht
es, Urs hat seine Stange überlastet, sie bricht. Urs fliegt kopfüber am
abgebrochenen Stück angeschnallt durch die Luft. Doch er ist nicht
kopflos. Er dreht sich so, dass das Ende der Stange Kerstins Plattform
berührt - Kerstins Plattform erreicht den Boden, das Stationsziel ist
geschafft! Jetzt wird Urs von einem Kraftfeld abgebremst und sanft zu
Boden gelassen. Mano und Nils sitzen bewundernd und auch ein bisschen
beschämt ob ihrer nicht so guten Leistungen oben. Kerstin ist von Urs
begeistert.

Zweite Station, Team C, Friedhelm (3252), André (3911) und Jens (756)
transportieren Regina:
Ganz oben Friedhelm, in mittlerer Höhe André und dann Jens. Friedhelm
fängt an zu schwingen, doch er übt zu wenig Kraft aus. Da wird er von
André, Jens und Regina angefeuert. Friedhelm spannt sich an und schwingt
weiter vor und zurück - und Kontakt! Regina befindet sich in 14 Meter
Höhe. Und Friedhelm schwingt weiter, doch er kommt nicht mehr ganz an
die Plattform ran. Da macht er etwas Gefährliches: Er löst seine Gurte,
damit er sich vorbeugen kann. Vorwärtsschwung - Vorwärtsbeugen, und es
geht schief! Friedhelm fliegt von seiner Stange auf die Plattform und
löst damit noch einen Kontakt aus. Friedhelm hat noch Glück, dass er
nicht meterweit durch die Luft geflogen ist. Die Plattform sinkt zu
Boden, um Friedhelm abzusetzen und steigt dann wieder auf 13 Meter hoch.
Nun kommt André ins Spiel, er setzt sich mit der Stange in Bewegung.
Doch Regina ist für ihn ein bisschen zu hoch. Nun wird auch André
leichtsinnig: Er schnallt sich los, steht von seinem Sitz auf und
schnallt dann nur seine Füße wieder fest. Dann schwingt er, es geht
sogar leichter, jetzt wo er seinen ganzen Körper als Gewicht benutzen
kann. Und er erreicht tatsächlich die Plattform, 12 Meter hoch schwebt
sie jetzt. André schwingt zurück, und jetzt fallen ihn die Konsequenzen
seines Leichtsinns an: Das Gurtwerk an seinen Füssen löst sich, aber
André wird nicht davongeschleudert, da ein Knoten um seinen Fuß noch
nicht aufgegangen ist. Andrés Fuß hängt am Gurt, der an der Stange
hängt, aber mit viel Spielraum. Da die Stange noch schwingt, wird André
hin und her gewirbelt, bis sich die Stange sich beruhigt hat. Am Ende
hängt er kopfüber. Jens versucht, noch etwas zu retten, aber seine
Stange ist zu niedrig, um Regina erreichen zu können. Doch Jens ist
tatenkräftig und hat eine Idee. Er schwingt zu André hinüber, den er
gerade noch erreichen kann. Jens schubst André an und nocheinmal, bis
André Reginas Plattform berührt und den Kontakt auslöst. Und nocheinmal
und - rumms - Regina und André knallen mit ihren Köpfen zusammen, weil
die Plattform jetzt natürlich niedriger schwebt. Zum Glück tragen beide
ihre Helme. Jens will in Überschwang weitermachen, als er von Reginas
wütenden Schreien gestoppt wird, nachdem sie sich den Helm vom Kopf
gerissen hat. Tja, Stationsziel verfehlt. Einen Trost hat das Team C:
Der Parcour ist überstanden, weil es sich vorher entschieden hatte,
Station C mehr nicht mitzumachen. Eine Art weiser Voraussicht?


Dritte Station, Team A, Florian (125), Ralf (1210) und Happl (98)
transportieren Babsi:
Florian und Happl bahnen den Weg, Ralf trägt Babsi. Das Startsignal
ertönt und das Team setzt sich in Bewegung. Ralf scherzt, wie leicht es
ist, Babsi mit einem Kraftanzug zu tragen. Babsi sitzt am Ende des einen
Arms, der in einer Art Schaufel endet. Das heißt, gerade eben hat sie
noch drauf gesessen, bevor Ralf unabsichtlich die Schaufel gedreht hat
und Babsi damit abgeworfen hat. Ist doch nicht so leicht, Babsi zu
tragen. Während Ralf die Schaufel wieder waagrecht dreht und Babsi
wieder Platz nimmt, sind Florian und Happl schon dabei, das erste
Hindernis zu entfernen: Einen großen Felsbrocken. Sie schieben die Arme
ihrer Kraftanzüge drunter und rollen den Fels ohne Schwierigkeiten auf
die Seite. Ralf folgt mit Babsi, doch er hat Schwierigkeiten mit dem
Gehen im Kraftanzug. Plötzlich stolpert er und fällt auf den Rücken,
Babsi rollt auf den Boden. Florian und Happl müssen Ralf wieder
aufrichten. Babsi will sich nicht mehr von Ralf tragen lassen und wählt
dafür Happl aus, der sie sicher voran trägt. Nun liegt das nächste
Hindernis voraus: Ein gefällter Baum, der quer über dem Weg liegt. Ralf
packt ihn mit seinem Arm, der eine Art großer Zange am Ende hat. Am
anderen Arm will er die Schaufel einfahren und ein passenderes Werkzeug
ausfahren, was ihm aber nicht gelingt. So macht er rum, halb ziehend,
halb mit der Schaufel hantierend. Florian schüttelt nur den Kopf und
fährt die Säge aus, eine rotierende Scheibe, mit der er den Baum in
handliche Stücke schneiden will, weil er offensichtlich als ganzes zu
groß und sperrig zum Bewegen ist. Als er das vierte Mal sägt, passt er
nicht auf und erwischt Ralf, dem er die Schaufel wegsägt. Das hält die
Säge nicht aus und das Sägeblatt springt ab und fliegt rotierend auf
Happl und Babsi zu. Babsi sieht sich schon geköpft, doch Happl reagiert
schnell und lenkt das Sägeblatt mit seinem freiem Arm ab. Happl schimpft
mit Florian, der sich vornimmt, vorsichtiger zu sein. Nun räumen Ralf
und Florian die Baumstücke weg. Dann trägt Ralf das letzte Baumstück zum
Wegesrand. Das Gelände fällt dort ab. Ralf holt aus, um das Baumstück
den Abhang hinunterzuschmeißen. Doch Ralf hat vergessen, es loszulassen
und kippt durch den Schwung nach vorne und rollt schließlich den Abhang
hinunter. Unten fließt ein Wildbach, in den Ralf stürzt. Dort gibt es
einen Kurzschluss, als Wasser in die durch den Sturz beschädigten
elektrischen Teile des Kraftanzugs eindringt. Tja, somit ist Ralf
ausgefallen. Um kurz zu Ende zu berichten: Happl und Florian gelang es,
alle Hindernisse zu beseitigen und Babsi zum Stationsziel zu bringen.
Florian kam mit einem einigermaßen ramponierten Kraftanzug an, aber
Happls war noch ganz in Ordnung außer einer Schramme, wo er das
Sägeblatt abgelenkt hatte. Und Babsi passierte dank Happls Können
natürlich auch nichts.

Dritte Station, Team B, Urs (130), Mano (71) und Nils (101)
transportieren Kerstin:
Nachdem das Team die zweite Station dank Ursens Superleistung gemeistert
hat, wird nicht daran gezweifelt, dass das Team B auch die dritte
Station schafft. Urs trägt Kerstin, Mano und Nils bahnen den Weg. Es
geht los - oder genauer gesagt, Urs geht nicht los. Statt seiner Füße
hat er seine Arme bewegt, Kerstin purzelt zu Boden. Urs hat
Schwierigkeiten, seinen Kraftanzug zu bewegen. Die Drohne kommt, um ihn
zu prüfen, aber der Anzug ist in Ordnung, es liegt an Urs. Nun übernimmt
Mano Kerstin. Er geht los - und kracht in Nils, den er übersehen hat.
Kerstin hängt über Nilsens Kopf, auf den sie durch den Schwung des
Aufpralls getragen wurde. Manos und Nilsens Kraftanzüge haben sich
ineinander verhakt. Urs wird zur Hilfe gerufen, um sie zu trennen. Urs,
der inzwischen wenigstens voranschreiten kann, kommt und schaut sich an,
was zu tun ist. Er fährt seinen Arm mit der Zange aus, um Manos Arm aus
Nilsens Anzug zu ziehen. Leider zieht Urs zu fest und reißt Manos Arm
aus - nur den Arm des Kraftanzugs besser gesagt, da Mano zum Glück
seinen eigenen Arm schon aus der Halterung seines Anzugs gezogen hat.
Doch nun können sich Mano und Nils voneinander lösen. Nun nimmt Nils
Kerstin auf und alle vier machen sich auf den Weg zum ersten Hindernis,
dem großen Felsbrocken. Urs inspiziert seine Werkzeuge und findet
schließlich einen Laser, mit den er den Felsbrocken kleinschneiden will.
Urs achtet jedoch nicht darauf, dass der Laser nicht auf Schneiden
eingestellt ist, sondern auf Impulsschießen. Urs richtet ihn auf den
Felsbrocken - es gibt einen Lichtblitz - und Urs wird von glühenden
Steinsplittern überschüttet, die seinen Anzug außer Gefecht setzen. Urs
dagegen wird wie durch ein Wunder nicht verletzt, aber ohne Anzug darf
er nicht weitermachen. Mano und Nils sind gescheiter, sie langen nun
unter den Fels und beginnen, ihn wegzurollen, dem Abhang zu. Doch Manos
einarmiger beschädigter Anzug hält die Belastung nicht aus und es gibt
einen Kurzschluss, der alle Bewegungen des Anzugs von einem Moment auf
den anderen stoppt. Nils schiebt weiter, doch ohne Schub von Manos Seite
dreht sich der Felsbrocken und wirft Mano um. Nils - am Rand der
Böschung angelangt - dreht sich auch, tritt mit einem Bein über den Rand
und kullert schließlich den Abhang hinunter. Der Felsbrocken tut es ihm
gleich. Ein Baumstumpf bremst Nilsens Fall, der gerade am Aufatmen ist,
als er den heranrollenden Fels sieht. Nils glaubt schon, sein Ende
stünde bevor, da kommt ein Antigraveinheit herangeschossen, setzt sich
vor Nils und bohrt sich mit der einen Seite in den Boden, womit sie wie
eine Rampe wirkt. Der Felsbrocken rollt darauf und fliegt niedrig,
jedoch über Nils drüber. Kerstin steht oben mit dem Steuerstirnband und
freut sich, Nils gerettet zu haben.

Dritte Station, Team C, Friedhelm (101), André (170) und Jens (94)
transportieren Regina:
Das Team C kam überein, die dritte Station nicht mitzumachen, weil sie
ihre Ausdauer als nicht so hoch einschätzen.


So, wer hat jetzt gewonnen? Also das weiß niemand, weil ich durch die
Aufregung vergessen habe, die Daten in meinem Handheld festzuhalten...

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!\||||||/!    ==> Die teuflisch göttliche und zickig coole Ramona
!-Ramona-!    ==> besucht Euch wieder in Eurem Universum, denn
!-Göttin-!    ==> jeder Mann braucht einen weiblichen Zwilling,
!/||||||\!    ==> die ihn erziehen kann. Gut, dass Ralf mich hat.

Sponsored by: Ranona Divina
Datum: 10.08.2004

Rubrik: Grenzgeniales
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