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Berichte vom iafnt2

Hochöffiziöser Bericht vom IAFNT vom 13.3.2004
(Florian Spisla)

Es begab sich im Jahre des Herren 2004, das }ich{ mich zum Treffen der 
CH-AFNler aufmachte. Im Zug traf ich auf ?ihn? und wir beschnupperten 
uns ein wenig und ?er? machte ein Foto, welches ?er? dann mit all den 
anderen Fotos des Abends wohl mal veröffentlichen wird.

Zur Stunde des Herren 16:15 trafen ?}wir{? im Örtchen Luzern unter einem 
hohen Bogen ein, wo wir auf @ihn@ trafen. Welch ein Zufall...

Es dauerte nicht lange so traf auch Dänu, der Willow ein und @?}wir{?@ 
freuten uns ungemein.

Als dann noch Roman und !er! eintrafen, war die allgemeine Freude so 
gross, das wir zu Ehren des AFN-Dampfers ins Schiff gingen und die 
ersten Hopfen-Getränke zu uns nahmen.

Hier seien zwei Dinge erwähnt:

1) Herzlichsten Dank an *ihn* für die Spendierhosen, die *er* trotz 
Abwesenheit für uns angezogen hatte.

2) !er! begann mit Panache.

Nach vielem Getratsche und Gerede (afn in real life) verschoben wir uns 
zur Nahrungsaufnahme ins Restaurant Galliker, welches von Dänu 
vorgeschlagen wurde und in welchem @er@ genug Platz reserviert hatte für 
die wilde Horde.

@!sie!@ assen ein Wienerschnitzel mit Pommes Frites, aber ohne Gemüse. 
Immerhin hatten wir so einen Österreich-Bezug. Roman und Dänu vergnügten 
sich mit einem gespickten Braten mit Kartoffelstock und Gemüse. }ich{ 
führte mir ein leckeres Irgendetwas, das in Senf und Ei gebacken wurde 
und mit Rösti und Gemüse serviert wurde, zu, während ?er? sich mit 
Kutteln und Rösti "vergnügte"...

Es ist stark anzunehmen, das wir mit unserer Art die Leute am Nebentisch 
vertrieben haben.

Nun trieb es uns zurück in die Altstadt von Luzern, wieder über die alte 
Holzbrücke mit den alten Gemälden auf denen Dänu einfach nicht sein 
Lieblingsbild fand.
In einer komischen Beiz fanden wir Unterschlupf und führten uns noch 
einige Bier zu Gemüte, während !er! vergeblich versuchte aktuelle 
Eishockey-Ergebnisse zu bekommen. Die Hilfe von ?ihm? und }mir{ führte 
leider auch zu keinem Erfolg.

Um 22:00 an diesem lauen Abend führte uns der Weg zum Bahnhof, da 
gewisse Elemente weich wurden und sich nach ihrem heimatlichen Bett 
sehnten. Somit verabschiedeten wir Mano, Happl und Roman, die den 22:10 
nach Zürich nahmen, während Urs, Dänu und ich noch einen letzten 
Schlummertrunk im Flora zu uns nahmen, bevor }ich{ dann noch meinen 
letzten Zug in heimatliche Gefilde nahm.

Und wenn Urs und Dänu nicht gestorben sind, sitzen sie wohl immer noch 
im Flora und nippen an ihrem Bier...

Bitte lasst mich laeben, Fass und Wyn will ich euch gaeben
Roman Racine

So oder ähnlich soll die Inschrift eines Bildes an der Spreuer Brücke in
Luzern lauten, das wir heute Abend leider nicht gefunden haben. Aber der
Reihe nach:

Ohne grosse Vorkommnisse konnte ich mit dem IR 1961 von Zürich nach Lozäärn
anreisen. Dort erwarteten mich schon meine Stalker Florian, Happl, Dan,
Urs, sowie Mano, der gleichzeitig mit mir ankam unter dem alten
Bahnhofsportal. Wir gingen als erstes über die Limmat^wReuss und kehrten im
Restaurant Schiff mitten in der Lozäärner Altstadt ein. Unterwegs erreichte
uns die freudige Nachricht per SMS, dass sich "Sam Letberg" freiwillig dazu
bereit erklärt hatte, uns die ersten drei Runden zu spendieren.

Weniger erfreulich war dann das wirrtuelle *Patsch* von Regina, das uns
mitten im fröhlichen Umtrunk ebenfalls erreichte. Das Gespräch drehte sich
unter anderem um gewisse Leute aus gewissen NGs, aber auch um den
legendären Foto-Schorno-Radio-TV-Barfuss.

Nachdem Florian und ich erfreut festgestellt hatten, dass die
Herrentoiletten im Erdgeschoss waren (die Damentoiletten einen Stock höher,
aber das war ja egal) erreichten wir das Restaurant Galliker über die oben
erwähnte Spreuer Brücke. Wie alle Gäste benützten wir dazu den
Hintereingang.

Im Restaurant Galliker war dann das Abendessen angesagt. Mano war völlig
erschreckt, dass auf seinem Teller doch tatsächlich einige Blätter Senf
(oder Kresse, wer weiss das schon genau, IMHO war es Senf) als Dekoration
vorhanden waren, obschon er ausdrücklich einen Teller *ohne* Gemüse
bestellt hatte. Das Personal entfernte nach der sofort erfolgten Rüge das
Gemüse selbstverständlich auf der Stelle. Gesprächstthemen waren unter
anderem chloriertes Wasser in den USA, die Postingflut in AFN, die
Tatsache, dass gewisse Leute in afn auch schon bei ihrem Provider
rausgeflogen sind und noch viel anderes.

Auf dem Rückweg in die Lozäärner Altstadt konnten wir das Bild auf der
Spreuer Brücke mit der legrendären Inschrift immer noch nicht finden. Das
grosse Aufkommen an Krankenwagen verleitete uns zu Spekulationen, dass
möglicherweise in gewissen Lokalen der Alkohol heute besonders günstig
verkauft würde oder aber dass unsere Stalker vorzeitig einer geeigneten
Behandlung zugeführt würden. Jedenfalls kehrten wir in irgendeiner Beiz,
deren Namen ich vergessen habe, noch einmal ein.

Trotz Mobiltelefonen auf dem neuesten Stand der Technik gelang es uns nicht,
das Zwischenergebnis aus dem Spiel ZSC - HC Davos herauszufinden. Das lag
wahrscheinlich auch daran, dass sich nur Mano wirklich dafür interessierte
und dass Happl viel lieber Dan die zahlreichen Funktionen seines Handies
vorführte, anstatt wichtige Informationen herunterzuladen.

Später kehrten wir dann zum Bahnhof von Lozäärn zurück, wo Urs und Dan wohl
im Bahnhofsrestaurant noch weitergetrunken haben, während Happl, Mano und
ich den Zug nach Zürich nahmen. Die anfängliche Verwirrung darüber, wo nun
das Raucherabteil sei, legte sich schnell, als ein Herr mit der Minibar uns
verschiedene Dosen mit demselben Bier anbot. Später mussten wir
feststellen, dass ein Türke am Bahnhof in Zug wohl auch Halbliterdosen mit
Feldschlösschenbier verkaufte. Darüber berichteten jedenfalls zugestiegene
Fahrgäste.

Während der weiteren Rückfahrt schlugen sich Mano und Happl all die
Computerdinosaurier um die Ohren, die sie vor vielen Jahren einmal bedient
haben sollen. Im Bahnhof Zürich kehrten wir dann jedenfalls noch in die
Brasserie ein, um ein weiteres Bier zu trinken. Mano glaubte
irrtümlicherweise, dass sein ZSC das Spiel gegen den HC Davos verloren
hatte, weil einige HCD Fans relativ gut gelaunt kurz in die Brasserie
hereinschauten. In Wirklichkeit ist der ZSC in den Playoff Halbfinals.

Vom Hauptbahnhof Zürich trennten sich dann unsere Wege endgültig. Meine
weitere Heimfahrt bis nach Zürich Affoltern verlief recht unspektakulär.
Zuhause stellte ich dann erfreut fest, dass eines meiner Postings in
de.comp.os.programming.unix eine erstaunliche Anzahl Reaktionen
hervorgerufen hatte, erinnerte mich aber auch daran, dass ich bis morgens
um 07:00 Uhr (dann steht Mano angeblich auf) verpflichtet bin, einen
Beitrag über das IAFNT zu schreiben.

Tja, das ist nun geschehen. ;-)

Sponsored by: Florian und Roman
Datum: 14.03.2004

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