Schon früh am Morgen des 29.7.07 begaben wir uns zum Bahnhof Luzern,

Luzern, altes Bahnhofsportal

da ich noch Euronzen einwexeln wollte. Da die am Sonntag in Luzern erst um 09:00
aufmachen, fuhren wir dann schon um 08:10 gen Zürich, wo die Wechselstube schon
auf hatte. Frisch betankt, bestiegen wir frohgemut um 9:15 den Transalpin in Richtung
Salzburg, wo wir dank Baustelle zwischen Kufstein und Salzburg mit 20 minütiger
Verspätung eintrafen.

Salzburg

Hier holten uns Regina und Daniel ab, worauf wir uns schnurstracks nach Strobl begaben,
wo wir, nachdem wir unsere Bagage im Sonnhof bei Gabi deponiert hatten,

Sonnhof

auf einen ersten Rundgang durch die Gegend von Strobl begaben.

Wolfgangsee

Wolfgangsee

Out of Strobl

Wetterstimmung

Danach wollten die Kinder unbedingt noch schwimmen gehen. Jedoch, nach kurzer
Abkühlung verdunkelte sich der Himmel

It's raining again...

und wir schafften es nicht mehr, trockenen Fusses zu Regina zu gelangen. Auf vielseitigen
Wunsch der Kinder begaben wir uns danach zum Chinesen und schlugen uns die Wänste voll.

Nachdem es merklich abgekühlt hatte und das Wetter nicht mehr zum Bade einlud, begaben
wir uns am Montag nach Salzburg,

Salzburg

on the top of the world

"Fiaker"

wo wir unter anderem das schmalste Haus

das schmalste Haus

oder Mozarts Geburtshaus bewunderten.

Mozarts Museum in Salzburg

Mozarts Geburtshaus

Nachdem wir uns beim Mac gütlich getan hatten, begaben wir uns zum Haus der Natur,

Haus der Natur

wo sich Sara gleich in die Fänge des Dinos begab.

Sara

Da gab es sehr viel interessantes zu sehen und zu lesen, meine Pixographien beschränkten
sich jedoch auf den Eingangsbereich.

Eingangshalle 1

Eingangshalle 2

Eingangshalle 3

Am näxten Morgähn machten wir uns dann auf zu einem Rundgang entlang des Wolfgangsees.

Regina, Elisabeth und Sara von hinten

Hier ein paar Impressionen dazu:

Wolfgangsee

Parkanlage

Aussichtsturm

Sara und Elisabeth

Abfluss des Wolfgangsees

Seeblick

Findlinge

Der Steg ermöglicht Fortgang

Aber dann schlug sich Elisabeth das linke Knie auf und wir brachen die Übung ab.

Am Nachmittag begaben sich Elisabeth und Daniel zu Gschpänlis und Regina chaufierte
uns zum Blue Dome,

Eingang zum Blue Dome

wo es so etwas, wie ein GKK (mega Seifenblase) gab.

Mega-Seifenblase

Der Eintritt war in Anbetracht des Gebotenen voll fett, bot aber die Gelegenheit
auch noch einen "Haustierpark" zu besuchen. Hier konnte Sara ein paar Runden
drehen.

Sara

Danach gingen Sara und ich ein Bisschen spazieren und sahen das weisse Rössl...

Schimmel

Am Abend kam dann Reginas Freundin Tina zu Besuch und die beiden hatten wohl eine
anstrengende Nacht, weshalb ich am näxten Morgähn mit Sara Schach spielen ging

Schach

und ein Bisschen in Strobl herumlurkte

Strobl

Kunstwerk, das die vier Elemente darstellt

Kunstwerk

Reginas Haus

Reginas Haus

Eingang zum Sonnnhof.

Eingang zum Sonnhof

Am Nachmittag gingen Sara und ich dann zum Gemeindestrand, wo es ihr nach einer
Stunde fad wurde und wir beschlossen mit dem Schiff St. Wolfgang zu besuchen.

Schiff auf dem Wolfgangsee

St. Wolfgang

wo wir neben anderem auch das "Weisse Rössl" sahen.

Weisses Rössl 1

Weisses Rössl 2

Weisses Rössl mit Kirche

Nach den pitoresken Endrücken, begaben wir uns

Inside St. Wolfgang

Wasserspiel

Inside St. Wolfganmg

mit dem Schiff zurück nach Strobl

Landschaft um den Wolfgangsee

Landschaft um den Wolfgangsee

Landschaft um den Wolfgangsee

Landschaft um den Wolfgangsee

Am Donnerstag gingen wir dann erst einmal zum Privatsteg, den man als Auswärtiger
nur in Begleitung lokaler betreten darf.

Beim Baden

Beim Baden

Am Nachmittag, begaben wir uns dann an einer Moorlandschaft entlang zu einem
"Privatstrand" in freier Natur.

Moorlandschaft

Badeplatz nach Vogelreservat

Bald verdunkelte sich der Himmel, weshalb wir uns schleunigst zurück nach Strobl begaben.

Kurz nach unserer Ankunft strubussete es gewaltig und Elisabeth schlug sich erneut das Knie wund.

Am näxten Morgähn fuhren dann Daniel und Elisabeth zum Blue Dome, während wir mit Regina (sie musste noch ein Buch zur Biblio bringen) um Zehne nach Salzburg fuhren, wo wir noch lange auf den Zug nach Zürich warteten.

Mit einer Verspätung von einer Std. trafen wir dann

Wasserturm und Kappelbrücke

in Luzern ein, wo uns Iris am Bahnhof abholte.

Besten Dank an die Stroblwirtin Regina!

     
(c) 2007 Urs Gfeller