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Schon früh am Morgen des 29.7.07 begaben wir uns zum Bahnhof Luzern,
da ich noch Euronzen einwexeln wollte. Da die am Sonntag in Luzern
erst um 09:00
Hier holten uns Regina und Daniel ab, worauf wir uns schnurstracks
nach Strobl begaben,
auf einen ersten Rundgang durch die Gegend von Strobl begaben.
Danach wollten die Kinder unbedingt noch schwimmen gehen. Jedoch, nach
kurzer
und wir schafften es nicht mehr, trockenen Fusses zu Regina zu gelangen.
Auf vielseitigen Nachdem es merklich abgekühlt hatte und das Wetter nicht mehr
zum Bade einlud, begaben
wo wir unter anderem das schmalste Haus
oder Mozarts Geburtshaus bewunderten.
Nachdem wir uns beim Mac gütlich getan hatten, begaben wir uns zum Haus der Natur, wo sich Sara gleich in die Fänge des Dinos begab.
Da gab es sehr viel interessantes zu sehen und zu lesen, meine Pixographien
beschränkten
Am näxten Morgähn machten wir uns dann auf zu einem Rundgang entlang des Wolfgangsees.
Hier ein paar Impressionen dazu:
Aber dann schlug sich Elisabeth das linke Knie auf und wir brachen die Übung ab. Am Nachmittag begaben sich Elisabeth und Daniel zu Gschpänlis
und Regina chaufierte wo es so etwas, wie ein GKK (mega Seifenblase) gab.
Der Eintritt war in Anbetracht des Gebotenen voll fett, bot aber die
Gelegenheit
Danach gingen Sara und ich ein Bisschen spazieren und sahen das weisse Rössl...
Am Abend kam dann Reginas Freundin Tina zu Besuch und die beiden hatten
wohl eine
und ein Bisschen in Strobl herumlurkte
Kunstwerk, das die vier Elemente darstellt
Reginas Haus
Eingang zum Sonnnhof.
Am Nachmittag gingen Sara und ich dann zum Gemeindestrand, wo es ihr
nach einer
wo wir neben anderem auch das "Weisse Rössl" sahen.
Nach den pitoresken Endrücken, begaben wir uns
mit dem Schiff zurück nach Strobl
Am Donnerstag gingen wir dann erst einmal zum Privatsteg, den man als
Auswärtiger
Am Nachmittag, begaben wir uns dann an einer Moorlandschaft entlang
zu einem
Bald verdunkelte sich der Himmel, weshalb wir uns schleunigst zurück nach Strobl begaben. Kurz nach unserer Ankunft strubussete es gewaltig und Elisabeth schlug sich erneut das Knie wund. Am näxten Morgähn fuhren dann Daniel und Elisabeth zum Blue Dome, während wir mit Regina (sie musste noch ein Buch zur Biblio bringen) um Zehne nach Salzburg fuhren, wo wir noch lange auf den Zug nach Zürich warteten. Mit einer Verspätung von einer Std. trafen wir dann
in Luzern ein, wo uns Iris am Bahnhof abholte. Besten Dank an die Stroblwirtin Regina! |
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| (c) 2007 Urs Gfeller | ||