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Am Morgen des 6.4.07 begaben wir uns mit Sack und Pack
zum Bahnhof Luzern und bestiegen gen 09:45 den IR nach Basel
Da bestiegen wir dann den ICE
Wo Sara und ich je einen reservierten Platz vorfanden
So durchquerten wir halb Deutschland und stiegen schlüsselich in Göttingen aus
Da holten uns Rena und Remo mit ihrem Punto vom Bahnhof ab
Nach einer herzlichen Umärmelung begaben wir uns durch viel ziemlich
flache Land-
Schaut man die Strasse hinunter, sieht man ein recht piktoreskes Strassenbild,
das allerdings durch edle Karossen verunstaltet wird. Renas Haus dagegen ist voll Klasse!
Samt Innenhof
Partyraum
und Garten!
Am näxten Tag begaben wir uns nach Worbis zum Bärenpark,
wo wir erst einmal
die Bären reihenweise faul herumlagen:
Auf dem Weg grüsste uns Sara aus einem Iglu
Während die Wölfe ihre Kreise zogen:
ABär auch sie konnten sich mal gemütlich hinlegen:
Zwischendurch gönnte sich Sara ein Znüni
und Rena anerbot sich ein Vater/Getöchtertes Pic zu schiessen.
Gegen Ende des Rundganges kamen wir an einem isolierten Bären vorbei.
Am Ende des Rundganges ging es durch ein Vogelhaus mit ganz viel Sittichen
und als
Die Pute indes blieb völlig unberührt davon und pickte gelassen im Sand herum:
Am näxten Tag war erst einmal Ostern und wir begaben uns nach
Frühstück und viel
Die Frauensleut waren sehr erfolgreich bei der Suche und füllten
einen ganzen
Nachdem wir die Gaben ausgiebig bewundert hatten, schletzten wir uns
wieder in den
der ollen Ritterburg Hanstein entgegen.
Der Parkplatz war schon überfüllt, weshalb wir den Punto
ganz weit hinten im Parkverbot
Frohgemut schritten wir durch Kies und Staub und waren froh, endlich
Kopfsteinpflaster
Aus grösserer Nähe betrachtet, war die Burg recht imposant:
Der Zustand der Burg erinnerte mich irgendwie an den Wiederaufbau,
denn da war viel
Neben einem Rittersaal, der frisch renoviert wurde
Auf dem Weg zur Burg kamen wir am Prager vorbei und das spontane Schöpfengericht
Weil es so schön war, hier noch ein paar Impressionen:
Wie Fachfrau Rena bestätigte, waren die Fenster sowas von sauber!
Der Aufstieg zum 24 m hohen Südturm war echt eng und steil...
Dafür lohnte sich die Aussicht!
Latürnich gübbet es in solchen Trouvaillen auch garstiges, wie den Gang ins Verliess
oder die Folterkammer (secret picture from the archives)
Nachdem wir uns rundum sattgesehen hatten, rasten wir zurück nach
Beuren, wo wir
Am nächsten Morgähn rasten wir zum Bahnhof Göttigen,
wo wir erfolgreich den Zug
So, das wars, die Luft ist raus! Nachtrag: |
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| (c) 2007 Urs Gfeller | ||